Ehrungen & Auszeichnungen

Grußworte der Landtagsabgeordneten Dorothea Schäfer

Liebe Mitglieder und Freunde der Generationengemeinschaft Zornheim, Landtagsabgeordnete Dorothea Schäfer

"miteinander - füreinander" - unter diesem Leitbild leisten die Mitglieder der Generationengemeinschaft e.V. seit nunmehr über 10 Jahren einen unverzichtbaren Beitrag für das Zusammenleben in unserem Gemeinwesen.

Sie, liebe Mitglieder, verkörpern mit Ihrem sozialen Engagement gelebte Solidarität - und zeigen damit zugleich, aus welchem Schatz an unersetzlichen Ressourcen unsere Bürgergemeinschaft schöpfen kann - Ressourcen wie Nächstenliebe und Gemeinsinn, Zeit und Vielfalt, Wissen und Erfahrung.

Unsere Gesellschaft verändert sich. Umso mehr bleibt das Miteinander der Generationen gefragt. Bürgerschaftliches Engagement, Einsatz und Mitverantwortung für andere spielen dabei eine elementare Rolle: Sie sind das Lebenselixier unserer Gesellschaft. Diese Bedeutung von gemeinnütziger Tätigkeit vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung frühzeitig erkannt - und entsprechend gehandelt zu haben, ist das große Verdienst der Generationengemeinschaft e. V., deren Name Programm ist.

Dank innovativer Ideen wurden und werden neue Formen der Begegnung von Jung und Alt ins Leben gerufen und erfolgreich in die Praxis umgesetzt. Generationenübergreifenden Aktivitäten wie etwa gemeinsames Kochen oder Gartenarbeit im Kindergarten kommt dabei besondere Bedeutung zu. Diese befördern nicht nur das soziale Miteinander von Jung und Alt, sondern tragen auch wesentlich zum gegenseitigen Verständnis der Generationen bei.

Für andere da zu sein, anderen zu helfen, sich in einem immer komplexer werdenden sozialen Umfeld zurechtzufinden, verdient unser aller Hochachtung.

Ich danke daher allen Mitgliedern der Generationengemeinschaft e. V. für ihr langjähriges engagiertes und vorbildhaftes soziales Wirken im Dienste unserer Gemeinschaft.

September 2014

Grußworte des Ortsbürgermeisters

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Ortsbürgermeister Dr. Werner Dahmen

seit mehr als 10 Jahren kümmert sich unsere Generationengemeinschaft um Jung und Alt in unserer Gemeinde. Sie führt das miteinander und füreinander der Generationen
nicht nur im Etikett, sondern durchgehend in ihrem umfassenden Zielkatalog. Das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und fördert die gegenseitige Hilfsbereitschaft, ohne die unsere Gesellschaft ärmer, kälter und auf Dauer weniger funktionsfähig wäre.

Daher ist der "Demografischer Wandel" der Generationengemeinschaft auch nicht fremd. Sie tritt ihm offen gegenüber, indem sie nicht nur die Probleme diskutiert, die sich mit einer schnell verändernden Bevölkerungsstruktur auftun können. Nein, sie sieht auch, dass der Wandel Chancen in sich birgt, die darin bestehen, dass Generationen neu und anders aufeinander zugehen. Dieses Ziel hat die Generationengemeinschaft unter dem ersten und heutigen Vorsitzenden, Herrn Rudolf Schock, frühzeitig erkannt und konsequent seit der Gründung des Vereins umgesetzt.

Es sind aber nicht nur die Leistungen, wie z.B. Einkaufsfahrten, Hilfe bei der Hausarbeit, für die es auch Abrechnungsmodalitäten gibt, an denen die Bedeutung der Generationengemeinschaft gemessen wird. Nein, dazu gehören auch die monatlichen Gesprächsabende, die Informationsveranstaltungen und vor allem die Dialoge zwischen den Generationen, z. B. Vorlesestunden im katholischen Kindergarten und "Kochen mit Kindern" in beiden Zornheimer Kindergärten die die Arbeit der Generationengemeinschaft so wertvoll für das dörfliche Leben machen.

Und mit nichts zu bezahlen ist der Schatz der Lebenserfahrung, der der überwiegenden Zahl der Mitglieder in der Generationengemeinschaft zu Grund liegt. Eine Basis für solides, verlässliches und berechenbares Arbeiten der Generationengemeinschaft.

Als Gemeinde sind wir stolz auf unsere Generationengemeinschaft und das hervorragende ehrenamtliche Engagement, das von Anfang an positiv begleitet und gefördert wurde, u. a. auch durch die Mitgliedschaft in der Vereinigung. Die flankierende Unterstützung gilt aber auch für die Zukunft, so dass die Generationen übergreifenden Dienste von der Gemeinschaft erfolgreich fortgesetzt werden können.

Ihr Dr. Werner Dahmen
Ortsbürgermeister

September 2014

Grußworte des Verbandsbürgermeisters

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,Verbandsbügermeister Ralph Spiegler

die Altersstruktur in Deutschland mit der klassischen Verteilung in Pyramidenform ist längst Geschichte. Immer mehr prägt die so genannte Zwiebelform das Aussehen europäischer Altersstruktur-Graphen. Die Gründe hierfür liegen in einer deutlich gestiegenen Lebenserwartung älterer Menschen sowie in der zu niedrigen Geburtenrate.

In der Folge gibt es immer mehr Familien mit wenigen oder gar keinen Kindern. Gerade im Alter führt dies dazu, dass bislang klassische Strukturen nicht mehr existent sind und viele Menschen keine Hilfe bei Verwandten mehr finden können.

Diesem Problem entgegen zusteuern, hat sich die Generationengemeinschaft in Zornheim auf die Fahnen geschrieben. Seit mittlerweile über zehn Jahren engagiert sie sich für das gemeinsame miteinander und füreinander. Getreu dem Motto „Hilfst du mir, so helfe ich Dir“ ist mit der Generationengemeinschaft etwas Großes zum Wohle der Gesellschaft entstanden.

Ob Besuchs- und Begleitdienste, Urlaubswachen oder Einkaufshilfen, auf ehrenamtlicher Basis helfen sich die Mitglieder gegenseitig und untereinander. Diese Idee verdient Respekt und Anerkennung zugleich. Freiwillig und selbstlos bringt jeder das ein, was er am besten kann. Dadurch profitieren Ältere von tatkräftigen Leistungen junger Menschen, während Jüngere zum Beispiel auf die Erfahrung Älterer zurückgreifen können.

Lobenswert sind auch die zahlreichen Projekte in den Zornheimer Kindertagesstätten. Hier werden die Weichen gestellt für eine positive Zukunft, indem bereits Kindergartenkinder nützliches von der Generationengemeinschaft lernen.

Persönlich freut es mich sehr, dass wir hier in unserer Verbandsgemeinde einen solch außergewöhnlichen Verein haben, hinter dem Menschen stehen, die sich nachhaltig engagieren und sich vorbildlich für Ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger einsetzen.

Danke!

Herzlichst, Ihr Ralph Spiegler
Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nieder-Olm

August 2013

Anerkennungs- und Förderpreis "Zukunftsradar" der ZIRP

Die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) zeichnete 2012 unsere Gemeinschaft mit dem Anerkennungs- und Förderpreis aus für ihr Engagement, Generationen zu verbinden und Gemeinschaft zu fördern.

Urkunde Anerkennungs- und Förderpreis

Auszeichnung "Lebendige Nachbarschaft in Rheinland-Pfalz"

Am 21. September 2012 wurden wir von der damaligen Staatsministerin und heutige Ministerpräsidentin Malu Dreyer im Rahmen des Wettbewerbs "Lebendige Nachbarschaft in Rheinland-Pfalz" für unser Engagement ausgezeichnet.

Urkunde zur Auszeichnung Artikel zur Auszeichnung

Ehrenamtspreis der Verbandsgemeinde Nieder-Olm

Der Verbandsbürgermeister Ralf Spiegler ehrte 2010 die Generationengemeinschaft mit dem Ehrenamtspreis der Verbandsgemeinde Nieder-Olm.

Veranstaltungen

Sommerfest im Wingertshäuschen am Moosberg

Sommerfest im Wingertshäuschen am Moosberg

Juli 2019

Eine Reise in die Vergangenheit Zornheims

Film "Roter Mohn" in Herberts Kulturscheune.

April 2019

Besichtigung der Johanniskirche mit Führung

Besichtigung der Johanniskirche mit Führung

März 2019

Traditionelles Heringsessen

Traditionelles Heringsessen

Februar 2019

Moguntiacum - eine römische Stadt

Moguntiacum - eine römische StadtFührung durch die römischen Anlagen in der Altstadt von Mainz. Vom Legionslager zur bedeutenden Hauptstadt von Obergermanien. 500 Jahre römischer Einfluss hinterließen bis heute eindrucksvolle Spuren. So u.a. das römische Theater und in der Festungsanlage den Drususstein.

Juli 2018

Vortrag Bienchen und Blümchen von Stefan Kneib

Vortrag Bienchen und Blümchen von Stefan Kneib

Juni 2018

Besuch des Albert-Schweitzer-Zentrums in Frankfurt

Juli 2014

Erneuter Besuch des Landtags Rheinland-Pfalz auf Einladung von MdL Frau Dorothea Schäfer

Teilnahme an einer Plenarsitzung.

November 2013

DRK - Lehrgang "Fit in erster Hilfe"

September 2013

Unser 10-jähriges Jubiläum

Unser 10-jähriges JubiläumUnser 10-jähriges JubiläumWir feiern im Bartholomäushaus und der Kindergartenchor vom "Haus der grossen und kleinen Leute" bringt uns ein Ständchen.

Juni 2013

Rudi Sckock, Gründer und langjähriger Vorsitzender der Generationengemeinschaft e.V. wird 80 Jahre

udi Sckock, Gründer und langjähriger Vorsitzender der Generationengemeinschaft e.V. wird 80 Jahre

März 2013

Diavortrag "Japanische Gärten" von Rudolf Hammer

Diavortrag

Mai 2012

Informationsfahrt in die Eifel

Informationsfahrt in die EifelEnde Juli 2011 unternahm die Generationengemeinschaft eine Informationsfahrt von Zornheim zum Eifel-Vulkanpark in der Nähe von Plaidt. Dieser befindet sich an dem wildromantischen Flüsschen Nette, ebenfalls Teil des Parks. Dort erhielten wir eine Einführung in die vulkanische Geschichte der Eifel in Form eines eindrucksvollen Films, Computeranimationen, Leuchtbilder und großformatige Fotografien. Antike und mittelalterliche Originalfunde vereinen sich hier zu einer einzigartigen Präsentation.

Nach einer gemütlichen Mittagspause in einem nahegelegenen Landgasthaus ging die Fahrt in das Römerbergwerk Maurin bei Kretz. Dort lernten wir Bereiche des 2000 Jahre alten römischen römischen Untertageabbaus kennen. Dieses einzigartige Kulturdenkmal führte uns in das Labyrinth der Schächte und Abbaukammern des Tuffsteins, das 2004 den höchsten europäischen Kulturpreis erhielt.

Nach kompetenten und interessanten Führungen in den beiden Anlagen, traten wir mit vielen Eindrücken die heimreise an.

Juni 2011

Fahrt nach Schotten im Wetteraukreis

Fahrt nach Schotten im WetteraukreisEin Ausflug der Generationengemeinschaft "miteinander - füreiander", Zornheim, führte 25 Teilnehmer am 15.08.2009 zum Vogelsberg im Wetteraukreis nach Schotten, einem sehr schönen Städtchen mit vielen Fachwerkhäusern. Dieses wurde nach einer Stärkung in einem gemütlichem Café bei wunderschönem sommerlichen Wetter unter Führung einer sehr sachkundigen und netten Stadtführerin - in alter Tracht gekleidet - eingehend erkundet. Sehr sehenswert war das gut renovierte Rathaus, das Schloss und vor allem die wirklich sehenswerte evangelische Liebfrauenkirche mit dem berühmten Flügelaltar, der das Leben der heiligen Maria darstellt. Darauf zu sehen sind z.T. ganz seltene Bildmotive.

Danach ging die Fahrt weiter über den Schottenring, eine ehemalige Motorradrennstrecke, durch eine landschaftlich sehr schöne Gegend zum Hoherodskopf. Nach einer gemütlichen Kaffeerunde konnte man das dort befindliche Naturkundemuseum u.a. mit einer Sonderausstellung für alte und gut durchdachte, auch lustige, Mausfallen bewundern.

Danach wurde die Heimreise angetreten.

Dank Familie Uhl aus Nieder-Olm, die aus dieser Gegend stammt, war der Ausflug eine gelungene Sache, zumal während der Fahrt, besonders von Frau Uhl, immer wieder Wissenswertes von der Gegend und auch einige lustige Geschichten in der Wetterauer Mundart vorgetragen wurden.

September 2009

Im Botanischen Garten der Uni Mainz

Im Botanischen Garten der Uni Mainz

Mai 2009

Fahrt zur Ausstellung "Hildegard von Bingen" im Museum am Strom

Fahrt zur Ausstellung 17 Mitglieder unserer Generationengemeinschaft fuhren am 05. März mit eigenen PKW's zum historischen Museum am Strom, um bei einer kompetenten Führung mehr über das Leben und Wirken der Hildegard von Bingen zu erfahren.

Erstaunlich, was diese Frau bereits im frühen Mittelalter alles bewerkstelligt hat. Geboren vermutlich um 1098 als 10. Kind einer adligen Familie, Dokumente hierzu gibt es nicht, legte sie 1112 mit 14 Jahren ihr Gelübde im Benediktinerkloster Disibodenberg ab. Durch ihre Visionen stand sie mit vielen geistlichen und weltlichen Persönlichkeiten in Kontakt.
Zwischen 1147 und 1150 gründete sie das Frauenkloster Ruppertsberg, das jedoch nur adligen Fräuleins offen stand. Große Modelle beider Klöster, die beide heute nicht mehr oder nur noch als Ruinen existieren, waren ausgestellt.
Bedeutende Merkmale waren ihr interdisziplinäres Wirken (Relegion, Ethik, Kosmologie, Biologie, Medezin, Musik), ihr selbstbewusstes charismatisches Auftreten bei vielen Predigtreisen, die sie u.a. bis nach Bamberg, Metz und Köln führten. Wir können uns nur schwer vorstellen, was es bedeutete, unter den damaligen Bedingungen so weite Reisen zu unternehmen. Wahrscheinlich ist es einfacher zu Fuss von Zornheim nach Bingen und zurück zu wandern.
1156 erwarb Hildegard von Bingen das Augustinerkloster in Elbingen und gründete ein Filialkloster, in das vor allem auch Nichtadlige Aufnahme fanden.
Fahrt zur Ausstellung Obwohl Hildegard zu Lebzeiten wie eine Heilige verehrt wurde, scheiterten die vom Pabst eingeleiteten Prüfungen zur Heiligsprechung am Wiederstand des Mainzer Domkapitels.
Am 17. September 1179 starb Hildegard von Bingen im Kloster Ruppertsberg mit 81 Jahren, was für damaligen Zeiten ein biblisches Alter war. Ihre Reliquien werden in Eiblingen aufbewahrt.

Nach der Führung und Besichtigung der vielen interessanten Exponate begaben wir uns zu einem gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen ins "Glashaus" in Bingen, mit einem herrlichen Blick auf die Rheinschifffahrt und den Rheingau mit Niederwalddenkmal und machten uns schließlich bei bester Stimmung auf die Heimfahrt.

März 2008

Opel-Werkstour in Rüsselsheim

Opel-Werkstour in RüsselsheimMit 25 Personen fuhren wir per Bus nach Rüsselsheim. Nach einem kurzen Fussmarsch erreichten wir das Opel-Forum mitten in der "City", wo unsere Tour mit einer charmanten und kompetenten Begleiterin begann.

Mit einem großen Firmenbus ging's zunächst zu einer Filmvorführung. Gezeigt wurden historische Filmaufnahmen von den Anfängen der Opel-Fahrzeugfertigung bis hin zur heutigen, ultramodernen Serienfertigung. Im gleichen Gebäude sind auch alle früheren Produkte von der Nähmaschine, mit der Firmengründer Adam Opel 1863 seine Fertigung begann, über Fahrräder, mit denen Opel am Ende des 19. Jahrhunderts Weltmarkführer war, bis hin zu den historischen "Fahrzeug-Kutschen".

Im supermodernen Presswerk imponierten dann vor allem die riesigen, vollautomatischen Pressen, die vom Coil (tonnenschwere Blechrolle) über 6 bis 7 Arbeitsgänge fertige Blechbauteile produzieren. Nur zwei Mitarbeiter waren am Ende der Presse zu sehen, die eine Kontrolle der fertigen Produkte vornahmen und diese für den Weitertransport in Container einlagerten.

Der Rohkarosseriebau beeindruckte mit seinen "Heerscharen" von Robotern und automatischen Schweißstationen. Auch hier waren nur wenigen Mitarbeiter zu sehen. Alles lief vollautomatisch ab, einschließlich des Weitertransports der Karosserien.

In der Motorenmontage ging es schon lebhafter zu. Hier sind für die Monatge der vielen Motoranbauteile doch viele Hände notwendig.

In der Fertigungs- und Endmontage bekamen wir dann endlich die Traumautos zu sehen, die wir gerne in der Garage stehen hätten. Die berühmte "Hochzeit", die Verbindung von Karosserie und Fahrwerk, lenkte alle Blicke auf sich. Erstaunlich, wie viele Mitarbeiter direkt am Fließband Kontrollen ihrer eigenen Arbeit durchführten. Da muss ja ein gutes Auto bei rauskommen.

Zum Schluss wurde uns noch ein Blick in die Werkstatt zur Renovierung von Oldtimern gewährt. Da ging manchem von uns das Herz auf.

Nach zwei Stunden konnten wir unserer charmanten Führerin applaudieren und mit vielen neuen Eindrücken einer modernen Automobilfertigung den Heimweg antreten.

August 2007

Besichtigung des Flughafens Frankfurt am Main

Besichtigung des Flughafens Frankfurt am Main

April 2007

Besuch im Landtag Rheinland-Pfalz mit MdL Frau M. Grosse

Besuch im Landtag Rheinland-Pfalz mit MdL Frau M. Grosse

April 2007

Exkursion zur Grube Messel

Exkursion zur Grube Messel

August 2006